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Wie Stimmungen zu Trends werden...

Stilregel mixen !

Die Sommer- und Urlaubszeit ist weitgehend vorbei. Das bedeutet für Sie, sich langsam auf die Trends der Herbst/Winter-Saison 2002/2003 vorzubereiten. Um im Trend zu liegen, müssen Sie schon wissen, welche Lackfarben angesagt sein werden, um rechtzeitig Ihre Bestellung aufgeben zu können. Interessant in diesem Zusammenhang ist sicherlich, warum die kreativen Macher der Szene sich gerade für diese Farbtöne entschieden haben. Denn obwohl – wie auch in der Mode – weltweit individuelle Kreationen entwickelt werden, sind
letzlich doch allgemeine Richtlinien und Geschmackspräferenzen zu erkennen.

   

Wie Stimmungen zu Trends werden
Setzen Sie sich ganz bequem in Ihren Lieblingssessel, schließen Sie entspannt die Augen und versetzen Sie sich gedanklich an einen wunderschönen Ort, umgeben von Bergen und Wäldern. Die Tage sind kürzer geworden, die kühle, frische Herbstluft prickelt wie Champagner und das bunte Laub leuchtet in der untergehenden Sonne. Im offenen Kamin eines Landhauses prasselt ein Holzfeuer. Sie genießen – eingekuschelt in einen weichen Cashmere-Pullover und in warme Socken – einen rubinroten, nach Brombeer duftenden Burgunder, vielleicht in Gesellschaft eines guten Buches oder eines lieben Menschen. Klingt gut oder?
Sicher können Sie nun nachvollziehen, dass solche Stimmungen zu wunderbar warme Farben führen wie beispielsweise Cashmere, ein metallisches Khaki mit einem pinkfarbenen Unterton. Oder zu einem vergoldeten Espressobraun, einem schillernden, scharfen Ziegelrot, das an die glühende Holzkohle erinnert, oder zu den verschiedensten Flanellschattierungen. Und auch das ist denkbar: der Farbton von reifen Pflaumen oder ein kostbares tiefes Scharlachrot. Mit diesem Farbsortiment können Sie jeder modischen Herausforderung gerecht werden.

Mandelförmige Nägel sind in
Vergessen Sie nicht, dass auch die Nagelform zeitlichen Geschmacksänderungen unterliegt! Für diesen Herbst gelten natürliche Längen, ovale oder – aus Stabilitätsgründen – abgerundete Square-Formen. Eine perfekt gestylte schlanke Mandelform passt am besten zu den neuen Lack-Kreationen, die im Übrigen nur dann edel wirken, wenn die Hände und Nägel auch entsprechend gepflegt werden. Dazu gehört neben der regelmäßigen Pflegebehandlung im Nagelstudio euch die intensive Pflege der Nägel und der umliegenden Haut durch Produkte, die auch zu Hause mit einem geringen Aufwand umgewandt werden können.
Für alle Profis oder solche, die es werden möchten, ist unbedingt der Besuch der kommenden Herbstmessen zu empfehlen. Dort haben Sie nicht nur die Möglichkeit, sich einen kompletten Marktüberblick zu verschaffen, Sie finden auch eine Vielfalt maßgeschneiderter heißer Tipps, die Sie bestimmt in Ihrem Studio umsetzen können. Notieren Sie sich jede noch so kleine Idee während des Messe-Besuches, damit Sie später Ihre eigenen Pläne skizzieren und umsetzen können. Nicht zuletzt lassen sich Ihre persönlichen Fragen und Probleme im direkten Gespräch lösen. Natürlich gehören zu neuen Farben und Formen vielfältige Nail-Art-Varianten, die immer wieder wesentlich zum Erfolg Ihres Institutes beitragen.

 

 

 

 

 

Mix it, Baby!
Die Designer gehen in diesem Jahr auf Weltreise! Was dabei herauskommt, ist ein Ethno-Look, der keine Grenzen kennt. So treffen bei Dolce & Gabbana und Dior beispielsweise peruanische Strickmützen auf Saristoffe oder ungarische Stickereien auf mongolische Pelzmäntel. Der mädchenhafte Folklore-Look ist auch im Winter noch angesagt, jedoch mit schlichteren Schnitten und reduzierten Stickereien, z.B. von Etro. Issay Miyake und John Galliano, Chefdesigner von Dior, setzen auch auf Paisley, Patchwork, wilde Muster mit leuchtenden Farben und bunte Maschen. Apropos Maschen: Die sind in dieser Saison extradick! Von Wollweiß bis Schokobraun, von klassischen Strickmänteln bis hin zu Pullis mit überdimensionalen Krägen oder Ärmeln – Strick ist die neue Masche von Designern wie z.B. Sonia Rykiel oder Trussardi. Last, but not least: Ohne die Klassiker Leder, Jeans, Cord, Samt und Tweed läuft in diesem Winter gar nichts. Der größte Trend überhaupt ist allerdings, die unterschiedlichen Looks individuell zu interpretieren – bis hin zu den Fingernägeln.

Wohlfühlen gehört dazu
Neben all den Mode-Trends sollten Sie diesen einen Mega-Trend nicht aus den Augen verlieren: Wellness! Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage, trotz hoher Arbeitslosigkeit und Sparsamkeit, die manchen Einzelhandel zur Verzweifelung bringt, ist man/frau durchaus bereit, in das eigene Wohlbefinden zu investieren. Wohin man auch schaut: Jogger, Walker, Inline-Skater, Radfahrer aller Altersgruppen beleben das Bild, Fittness-Studios haben Hochkonjunktur und vor allem die Spa-Erlebniswelt expandiert in rasantem Tempo. In diesem Zusammenhang kann man nicht oft genug darauf hinweisen, dass die Nagelbranche Teil der Kosmetik ist. Je mehr und intensiver Sie diese Strömung nutzen, desto mehr wird Ihr eigenes Unternehmen davon profitieren. Halten Sie – neben der fachlichen Qualitätsarbeit als Standart und den aktuellen Trends in Sachen Nail-Design und Nail-Art – immer das gesamte „Sich-wohl-Fühlen“ Ihrer Kundinnen im Auge. Wenn Sie in allen Bereichen kompetent beraten und behandeln können, treffen Sie den Trend der Zeit und das Herz Ihrer Kunden.

Ein Bericht von Hans Paulig, MAHA The Nail Company
erschienen in Beauty Forum 09/2002 Seite 110-112



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